
zur Brutsaison... Uferschwalbe *Riparia riparia* am Einflugloch zur Bruthöhle
Die meisten Brutröhren der Uferschwalben befinden sich in steilen, nahezu senkrecht abfallenden Abschnitten des Sandabbruchs und sind lediglich als "Löcher in der Wand" anzusehen. So sind sie vermutlich auch am besten vor Beutegreifern geschützt, die es auf die Jungvögel abgesehen haben könnten. Immer wieder finden sich aber auch Brutröhren, die wie hier im Bild hinter einem Vorsprung gebaut worden sind. Ob das Zufall ist oder einen bestimmten Zweck verfolgt, wissen wir nicht. Natürlich ist es für die Altvögel so einfacher, den Eingang der Röhre anzufliegen und sich dort abzusetzen - gleiches gilt aber auch für potentielle gefiederte Fressfeinde, die zudem oftmals vermutlich weniger geschickt als eine Uferschwalbe sind. Insofern dürfte eine solche "Anflughilfe" dem Nachwuchs eher zum Nachteil, denn zu ihrem Vorteil sein. Wir auch immer - bei der Aufnahme habe ich mich gefreut, die kleine Uferschwalbe so schön und detailreich in der Seitenansicht ablichten zu können. |
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Bild-ID: |
17985
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Name des Albums: | Schwalben |
Schlagwörter: | Mai Riparia riparia Riparia Uferschwalbe Sand Martin Oeverzwaluw Hirondelle de rivage Avión Zapador Schwalben Singvoegel Sperlingsvoegel Voegel alle Bilder Sandgrube Sandwand Hoehlenbrueter Uferschwalbenkolonie Kolonienbrueter Bruthoehle Hoehlenbau Brutsaison sitzend sitzt seitlich Seitenansicht Nordrhein-Westfalen NRW Querformat Fruehjahr Fruehling |
Technik: | Nikon DX, 600/4.0 mit TC 1.7 (in KB: 1.500 mm), ISO 640, f 6.7, 1/500 Sek. |
Fotograf: | Ralf Kistowski |
Ansichten: | 604 |