Ein Reh ist in der Dämmerung aus dem Einstand gezogen, um auf den umgebenden Äckern und Wiesen zu äsen. Das Licht ist noch schwach. Wir stellen unsere Kamera auf eine hohe Empfindlichkeit ein. Um die frühe Morgenstimmung ins Bild setzen zu können, wählen wir in den Einstellungen eine leichte Unterbelichtung. Jetzt hoffen wir, dass das Reh für einen Moment ruhig stehen bleibt.
Das Licht reicht bei weitem noch nicht, um mögliche Bewegungen scharf abzubilden. Vorsichtig lösen wir ein erstes Mal aus. Wie erhofft, reagiert das Reh auf den Spiegelschlag der Kamera und schaut ein wenig angespannt zu uns herüber. Das ist der Moment, auf den wir gewartet hatten und in dem unser Bild entstand. Gerne hätten wir noch eine etwas höher Aufnahmeposition eingenommen, um den geschungenen Verlauf des Weges im Hintergrund besser ins Bild zu bekommen, hatten aber leider keine Möglichkeit... Egal, auch so gefällt uns das Bild! Wir mögen diese dämmerigen Lichtstimmungen...
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